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wollen nur Knechte

Über uns

Wer wir sind und was wir wollen

Willkommen auf unserer Netzseite!
Sie studieren in Wien?
Sie haben genug von „political correctness“, linkem Gutmenschentum und Genderwahn?
Sie suchen geistige wie körperliche Herausforderungen als Mitglied eines Lebensbundes?

Dann könnten Sie bei uns richtig sein!

Die Burschenschaft Albia ist eine demokratisch verfasste und deutsch-nationale Studentenverbindung für Männer. Wir erwarten von unseren Mitgliedern, ehrenhaft zu leben, sich für die Heimat einzusetzen, ein Studium abzuschließen, Mensuren zu fechten und ein Leben lang dem Bund treu sowie den Bundesbrüdern freundschaftlich verbunden zu bleiben.

Unser Wahlspruch lautet „Ehre, Freiheit, Vaterland“.

Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte, oder besuchen Sie eine unserer Veranstaltungen, damit Sie uns kennenlernen und wir Sie eingehender informieren können.

Kontakt

Wiener akademische Burschenschaft Albia
Johann-Strauss-Gasse 7
1040 Wien
Tel. +43 01 / 505 51 45
E-Mail burschenschaft@albia.at

Keinem gefallen
wollen nur Schlechte

Veranstaltungen

Wintersemester 2017/18

Wintersemester 2017/18

Oktober Antrittsconvent
Antrittskneipe
Wartburgfest
November Stiftungsfest-Erinnerungskneipe B! Arminia Graz
Burschenconvent
Burschenschaftlicher Abend
Stiftungsfest B! Albia
Dezember Burschenconvent
Krampuskränzchen
Julfeier
Gründungskneipe B! Teutonia Prag
Jänner Burschenschaftlicher Abend
Wiener Akademikerball
Schlussconvent
Schlusskneipe

Veranstaltungen beginnen in der Regel um 20:00 Uhr c.t. am Albenhaus.

Gäste sind auf allen Veranstaltungen außer Conventen, Damen auf allen Veranstaltungen außer Kneipen und Conventen herzlich willkommen.

Es finden regelmäßig Budenabende statt.

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Das Albenhaus

Wo wir leben, lernen & feiern:

Unser Haus ist ein im Jahr 1880 erbautes Stadtpalais der Grafen von Apponyi. Es liegt im 4. Wiener Gemeindebezirk und bietet alle Möglichkeiten für ein erfülltes Studenten- und ein reges Gemeinschaftsleben: leistbare Studentenzimmer, Gemeinschaftsräume zum Feiern, für Beratungen, Vorträge usw., eine reichhaltige Bibliothek sowie Trainingsräume für den Fechtunterricht und Krafttraining.

Den Besten gefallen,
das ist das Rechte

Das Schwarz-Rot-Goldene Kartell

Ein Bund an drei Hochschulorten

Das im Jahre 1887 gegründete „Schwarz-Rot-Goldene Kartell“ ist der älteste bestehende Zusammenschluss dieser Art in der Deutschen Burschenschaft. Die Mitglieder der drei Burschenschaften Albia Wien, Teutonia Prag zu Würzburg und Arminia Graz tragen schwarz-rot-goldene Bänder, die sie zu einem Bund an drei Hochschulorten verbinden. Das Lied des „Schwarz-Rot-Goldenen Kartells“, beschreibt unser Selbstverständnis:

Herr Bruder traut zur Rechten, so reiche mir die Hand
und deute mir die Farben an Deinem Burschenband.

So höre denn, ans Sterben mahnt Dich der schwarze Rand.
Du sollst den Tod nicht scheuen fürs deutsche Vaterland!

Es kündet Rot die Freiheit, des Mannes höchstes Gut,
nimm sie, wenn Stürme dräuen, in deine starke Hut.

Das blanke Gold bedeutet die Ehre und die Treu‘,
daß nie in unserm Bunde Verrat noch Falschheit sei!

Drum wenn in künftgen Tagen ich ferne Dir sein sollt,
stets halte hoch in Ehren die Farben SCHWARZ-ROT-GOLD!

Unsere Geschichte

Seit 1870 für Ehre, Freiheit, Vaterland

1870
Der Verein „Lipensia“ wird am 20. November durch Studenten, die in Böhmisch Leipa die Schulen besucht hatten, gegründet.
1871
Am 20. Februar werden die am 12. Dezember 1870 eingereichten Statuten genehmigt.
1873
Infolge der Ausweitung des Werbebezirks auf ganz Nordböhmen, wird der Name auf „Albia“ geändert und der Bund nachfolgend in eine progressistische „deutsch-nationale Verbindung“ umgewandelt.
1874
Der Wiener Theodor Grüllemayer wird als erster Nichtböhme aufgenommen. Auf Antrag Anton Pergelts führt man die Paukpflicht ein.
1876
Nach dem Beschluss, konservativ zu werden, d. h. die Pflichtmensur einzuführen, wird der Bund am 3. März infolge mehrerer Austritte suspendiert.
1877
Albia, 1 Aktiver und 12 Alte Herren, fusioniert mit V! Gothia, 9 Aktive und 2 Alte Herren, und reaktiviert am 28. Mai zur „Wiener Burschenschaft Gothia“.
1878
Der ehemalige Gothe Franz Worel beantragt am 3. Februar die Umbenennung auf „Albia“ und ficht am 6. Februar Albias erste Mensur. Albia gründet am 5. Oktober mit der B! Teutonia Prag das „kleine Kartell“.
1883
Nach dem Wagnerkommers wird Hermann Bahr von der Universität relegiert und Theodor Herzl tritt aus.
1887
Es entsteht am 27. Juni in Prag das „Schwarz-Rot-Goldene Kartell“ Albia Wien – Teutonia Prag – Arminia Graz.
1890
Albia übernimmt den Vorsitz im ersten Geschäftsjahr des Linzer Delegierten-Convents (LDC), dessen Satzung und Geschäftsordnung vom Alben Richard Riedl stammen.1907 wird der LDC mit allen 37 Burschenschaften Österreichs zur Burschenschaft der Ostmark (BdO) erweitert.
1910
Die Ferialverbindung Germania in Budweis paukt sich bei Albia ein, Albia wird deren Schutzburschenschaft.
1914-1918
„Albia steht im Feld“ – im Ersten Weltkrieg fallen 14 Bundesbrüder.
1918
Im Wintersemerster wird der Aktivbetrieb wieder aufgenommen.
1919
Die Deutsche Burschenschaft (DB) und die BdO werden zu einem Großverband DB vereint.
1922
Die ehemalige FV! Germania in Budweis wird als „Wiener B! Marko-Germania“ in die DB aufgenommen; das Freundschaftsverhältnis zu Albia bleibt aufrecht.
1929
Gespräche über eine Fusion von Albia mit der Burschenschaft Vandalia werden vorläufig ohne konkretes Ergebnis geführt.
1932
23 ehemalige Vandalen werden Alben, nachdem sie infolge eines Richtungsstreits aus der B! Vandalia ausgetreten waren.
1938
Am 3. Juni erfolgt die „Selbstauflösung“ der Korporationen. Albia gibt ihre Fahne nicht ab und bildet keine Kameradschaft.
1939-1945
Im Zweiten Weltkrieg fallen 41 Alben und Marko-Germanen.
1948
Am 18. Mai wird die „Akademischen Reformverbindung Dürnstein“ gegründet (blau-gold-rotes Band, schwarze weiche Mütze).
1950
Am Kommers des Akademikerverbands treffen Dürnsteiner mit ehemaligen Alben zusammen. Fritz Wildauer stellt eine enge Verbindung her, Wilfried von Hornberg und Herbert Eggstain werden Dürnsteiner.
1951
Zahlreiche Alben werden in die Dürnstein aufgenommen, die von den Alben als die junge Albengeneration betrachtet wird: „Dürnstein ist gleich Albia“. Darauffolgend wird schrittweise der Charakter der Albia angenommen.
1952
Am Stiftungsfest wird den Marko-Germanen der formlose Eintritt in die Albia ermöglicht, den 63 der 76 Überlebenden wahrnehmen.
1953
Am 4. März ersteht die „Wiener akademische Burschenschaft Albia“ mit schwarz-rot-goldenem Burschenband und blauer Mütze steifen Formats wieder und am 21. März fechten Michael Proksch, Dr. Herbert Michner und Gottfried Komers Albias erste Nachkriegsmensuren.
1961
Die neue Bude im Palais Apponyi wird bezogen.
1970
Albia feiert ihr 100. Stiftungsfest. Im Rahmen des DBÖ-Vorsitzes wird der Weg für die am Burschentag 1971 beschlossene Aufnahme österreichischer Bünde in die DB durch den Verzicht auf die Pflichtmensur als Verbandsprinzip bereitet.
1979-1985
Albia ist wegen Personalmangels vertagt.
1998-1999
Das Albenhaus wird großzügig umgebaut und renoviert.
2001
Albia übernimmt anstelle der gewählten Prager Teutonen den DB-Vorsitz.
2015
Trotz angespannter Personalsituation nehmen ca. 20 Alben an den Feierlichkeiten zum 200jährigen Bestehen der Deutschen Burschenschaft in Eisenach teil.


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